Geschichte des EFBSO
Der evangelische Friedhofsverband Berlin Süd-Ost wurde mit der Zusammenlegung der evangelischen Friedhöfe von Karlshorst und Friedrichsfelde im Jahr 1999 gegründet. Im Jahr 2000 kamen die zwei evangelischen Friedhöfe von Mahlsdorf hinzu und 2001 folgte der kleine Dorffriedhof von Hönow, der nicht mehr im Verband ist. Die Hauptverwaltung befindet sich in der Robert-Siewert-Straße 67 (auf dem Friedhofsgelände des Karlshorster und Friedrichsfelder Friedhofs). Seit dem 01.01.2013 erfolgte der Wechsel vom Evangelischen Friedhofsverbund Berlin Karlshorst/ Friedrichsfelde/ Mahlsdorf in den Evangelischen Friedhofsverband Berlin Süd-Ost. Die Friedhöfe gehören von nun an nicht mehr zu einer bestimmten Kirchengemeinde. Seit dem 01.04.2014 kamen weitere Friedhöfe aus dem Evangelischen Kirchenkreis Berlin Süd-Ost und dem Evangelischen Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg dazu.
Mittleweile werden 14 Friedhöfe aus acht evangelischen Kirchengemeinden aus Berlin und Brandenburg vom EFBSO verwaltet. Der Evangelische Friedhofsverband Berlin Süd-Ost ist eine Körperschaft öffentlichen Rechts. Dieser sitzt die Verbandsvertretung, in der die acht Gemeinden jeweils zwei Sitze haben, vor. Die Geschäfte des Friedhofsverbandes werden vom Vorstand der Verbandsvertretung, der aus fünf Mitgliedern der Verbandsvertretung besteht, geführt. Der Verbandsvorstand ist der gesetzliche Vertreter des Friedhofsverbandes. Die Verbandsvertretung hat die Führung der laufenden Geschäfte im Auftrage und unter Verantwortung des Verbandsvorstandes einer beruflichen Mitarbeiterin durch Bestellung als Geschäftsführerin übertragen.
Auf jedem größeren Friedhof des Verbandes ist eine Vorarbeiterin oder ein Vorarbeiter während der Arbeitswoche anzutreffen. Auf den "kleineren" Friedhöfen ist nur nach vorheriger Absprache eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter vor Ort. Auf unseren Friedhöfen werden Verstorbene aller Konfessionen und Verstorbene ohne Konfessionen beigesetzt.
